Rechtliche Informationen
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Allgemeine Geschäftsbedingungen für Leistungen des Schönheitsstudios Beauty to go by Meri.
Stand: September 2026
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für Verträge über Dienstleistungen und sonstige Leistungen zwischen Beauty to go by Meri und seinen Kundinnen und Kunden.
Abweichende Vereinbarungen haben Vorrang, wenn sie im Einzelfall ausdrücklich getroffen wurden. Entgegenstehende oder abweichende Bedingungen der Kundin oder des Kunden werden nur Vertragsbestandteil, wenn ihrer Geltung ausdrücklich zugestimmt wurde.
Zwingende gesetzliche Rechte von Verbraucherinnen und Verbrauchern bleiben unberührt.
2. Vertragspartner
Vertragspartnerin für die vom Salon angebotenen Leistungen ist die Inhaberin des Betriebs.
- Geschäftsbezeichnung:
- Schönheitsstudio Beauty to go by Meri
- Inhaberin:
- Mechriban Eirich
- Telefon:
- +49 1573 2242010
- E-Mail:
- aleksstanov844@gmail.com
78052 Villingen-Schwenningen
Deutschland
3. Leistungen
Art und Umfang der vereinbarten Leistung ergeben sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung, der individuellen Terminvereinbarung und gegebenenfalls ergänzenden Absprachen.
Angaben zu Behandlungsdauer, Ergebnis oder Ablauf können Erfahrungs- beziehungsweise Richtwerte darstellen, soweit nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.
Das tatsächliche Behandlungsergebnis kann insbesondere von individuellen Ausgangsbedingungen, Haar-, Haut- oder sonstigen körperlichen Eigenschaften sowie von der Mitwirkung der Kundin oder des Kunden abhängen.
4. Terminvereinbarung und Vertragsschluss
Termine können über die vom Salon jeweils angebotenen Kommunikations- und Buchungswege angefragt beziehungsweise vereinbart werden.
Eine bloße Terminanfrage stellt noch keine verbindliche Terminbestätigung dar, sofern sich aus dem verwendeten Buchungsweg nicht ausdrücklich etwas anderes ergibt.
Der Vertrag kommt zustande, sobald ein Termin verbindlich vereinbart oder bestätigt wurde beziehungsweise die Leistung im gegenseitigen Einvernehmen begonnen wird.
Kundinnen und Kunden sind verpflichtet, bei der Terminvereinbarung zutreffende Kontaktdaten anzugeben, soweit diese zur Durchführung des Termins erforderlich sind.
6. Preise
Es gelten die bei Vertragsschluss beziehungsweise Terminvereinbarung mitgeteilten Preise.
Soweit für eine Leistung aufgrund individueller Voraussetzungen vorab kein endgültiger Gesamtpreis bestimmt werden kann, kann der angegebene Preis einen Ausgangs-, Ab- oder Richtpreis darstellen. In diesem Fall wird der konkrete Preis nach Möglichkeit vor Beginn der Leistung abgestimmt.
Zusätzliche Leistungen, die während eines Termins auf Wunsch der Kundin oder des Kunden vereinbart werden, können gesondert berechnet werden.
Gesetzliche Preisangaben und zwingende Verbraucherinformationen bleiben unberührt.
7. Zahlung
Das Entgelt für die erbrachte Leistung ist grundsätzlich nach Abschluss der Behandlung beziehungsweise zu dem individuell vereinbarten Zeitpunkt fällig.
Die verfügbaren Zahlungsarten richten sich nach den im Salon jeweils angebotenen Möglichkeiten.
Soweit im Einzelfall eine andere Zahlungsfrist oder Zahlungsweise vereinbart wird, gilt diese Vereinbarung.
8. Terminänderung und Stornierung
Kann ein vereinbarter Termin nicht wahrgenommen werden, soll der Salon so früh wie möglich informiert werden, damit der Termin anderweitig vergeben werden kann.
Eine Terminänderung oder Stornierung ist über die hierfür vom Salon angebotenen Kontaktwege möglich.
Besondere Stornierungsfristen oder ein pauschalierter Ausfallersatz gelten nur, wenn eine entsprechende Regelung wirksam vereinbart und der Kundin oder dem Kunden vor Vertragsschluss beziehungsweise Terminbestätigung ordnungsgemäß mitgeteilt wurde.
Zwingende gesetzliche Rechte bleiben unberührt.
9. Verspätung
Bei einer verspäteten Ankunft kann sich die verfügbare Behandlungszeit verkürzen, wenn andernfalls nachfolgende Termine beeinträchtigt würden.
Ist die vereinbarte Leistung aufgrund einer erheblichen Verspätung nicht mehr sinnvoll oder ordnungsgemäß durchführbar, kann es erforderlich sein, einen neuen Termin zu vereinbaren.
Der Salon wird bei der Entscheidung die Umstände des Einzelfalls angemessen berücksichtigen.
10. Nichterscheinen
Erscheint eine Kundin oder ein Kunde ohne rechtzeitige Absage nicht zu einem verbindlich vereinbarten Termin, kann dem Salon ein wirtschaftlicher Ausfall entstehen.
Ein Anspruch auf Ersatz eines solchen Ausfalls richtet sich nach den gesetzlichen Voraussetzungen und den im Einzelfall wirksam getroffenen Vereinbarungen.
Eine pauschale Ausfallgebühr oder ein bestimmter Prozentsatz wird nur geschuldet, wenn eine entsprechende wirksame Regelung Bestandteil des Vertrags geworden ist. Gesetzliche Einwendungen sowie gegebenenfalls ersparte Aufwendungen oder eine anderweitige Vergabe des Termins sind zu berücksichtigen.
11. Absage oder Änderung durch den Salon
Der Salon kann einen Termin aus wichtigem oder organisatorisch nicht vermeidbarem Grund verlegen oder absagen, beispielsweise wegen Krankheit, technischer Störungen oder sonstiger Umstände, die eine ordnungsgemäße Durchführung verhindern.
In einem solchen Fall wird die Kundin oder der Kunde nach Möglichkeit unverzüglich informiert und es wird, soweit gewünscht und möglich, ein Ersatztermin angeboten.
Bereits geleistete Zahlungen für nicht erbrachte Leistungen werden entsprechend den gesetzlichen Vorgaben erstattet.
12. Mitwirkungs- und Informationspflichten
Kundinnen und Kunden sollen den Salon vor Beginn einer Behandlung über Umstände informieren, die für die sichere oder fachgerechte Durchführung der konkret gewünschten Leistung erheblich sein können.
Dazu können insbesondere bekannte Allergien, Unverträglichkeiten, Hautreaktionen, besondere Empfindlichkeiten, frühere problematische Reaktionen oder sonstige für die konkrete Behandlung relevante Umstände gehören.
Es sollen nur solche Informationen mitgeteilt werden, die für die konkrete Leistung tatsächlich erforderlich sind.
Bei begründeten Zweifeln an der sicheren oder fachgerechten Durchführbarkeit einer Leistung kann der Salon die Behandlung ablehnen, abbrechen oder eine vorherige fachliche beziehungsweise medizinische Abklärung empfehlen.
13. Behandlungsergebnis
Kosmetische, haarbezogene und vergleichbare Dienstleistungen werden fachgerecht nach der vereinbarten Leistung und unter Berücksichtigung der individuellen Ausgangssituation durchgeführt.
Ein bestimmtes Ergebnis kann nur zugesichert werden, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde und das Ergebnis aufgrund der konkreten Umstände überhaupt zuverlässig bestimmbar ist.
Insbesondere Farbwirkung, Haltbarkeit, Intensität, Struktur, Haut- oder Haarreaktionen können von individuellen Eigenschaften und der Vorbehandlung beziehungsweise Nachpflege beeinflusst werden.
14. Beanstandungen und Nachbesserung
Beanstandungen sollen dem Salon möglichst zeitnah mitgeteilt werden, damit der Sachverhalt geprüft und, soweit erforderlich und möglich, eine angemessene Lösung gefunden werden kann.
Gesetzliche Gewährleistungs-, Mängel- und Schadensersatzrechte werden durch diese Bitte nicht eingeschränkt.
Soweit eine Nachbesserung rechtlich oder tatsächlich in Betracht kommt, soll dem Salon grundsätzlich Gelegenheit zur Prüfung der beanstandeten Leistung gegeben werden.
15. Haftung
Der Salon haftet nach den gesetzlichen Vorschriften für Schäden, die vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurden.
Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung, soweit gesetzlich zulässig, auf den vertragstypischen und vorhersehbaren Schaden begrenzt.
Die Haftung wegen Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit sowie die Haftung nach zwingenden gesetzlichen Vorschriften bleibt unberührt.
Die gesetzlichen Grundsätze über ein Mitverschulden bleiben ebenfalls unberührt.
16. Datenschutz
Personenbezogene Daten werden nach Maßgabe der anwendbaren Datenschutzvorschriften verarbeitet.
Weitere Informationen zu Art, Umfang, Zweck und Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung enthält die auf dieser Website veröffentlichte Datenschutzerklärung.
17. Verbraucherstreitbeilegung
Informationen zur Bereitschaft oder Verpflichtung zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle werden entsprechend den gesetzlichen Voraussetzungen bereitgestellt.
- Erklärung zur Teilnahme:
- Verbraucherschlichtungsstelle:
- Anschrift:
- Webseite:
18. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Wahrung zwingender verbraucherschützender Vorschriften desjenigen Staates, in dem die Verbraucherin oder der Verbraucher den gewöhnlichen Aufenthalt hat, soweit diese Vorschriften anwendbar sind.
Sollte eine einzelne Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, bleiben die übrigen Bestimmungen davon unberührt. An die Stelle einer unwirksamen Regelung treten die gesetzlichen Vorschriften.
Zwingende gesetzliche Vorschriften über Gerichtsstände und Verbraucherrechte bleiben unberührt.